Mit nur ein bisschen mehr als zwei Spieler- Blöcken und einem Goali waren die ausfallgeschwächten Eislöwen zum Wintergame Open-Air Turnier nach Wiesbaden gereist, was eine bereits konditionell anspruchsvolle Aufgabe für die Wieslocher Equipe erwarten ließ.

Bild oben: Eislöwen - Stürmer F. Dentz beim siegreichen Torschuss

Die Sonne schob sich gerade durch den Morgen- nebel, als die kurpfälzischen Eislöwen auf die erste Mannschaft der Wiesbadener Gastgeber trafen. Nachdem man das erste Spiel gegen die Icetigers Wiesbaden zum recht unsanften Wachwerden brauchte, steigerte sich das Eislöwen-Team im darauf folgenden zweiten Spiel gegen die starken Ludwigshafener Skorpione und auch im dritten Turniertreffen gegen Wiesbaden II deutlich mit jeweils klaren, technisch und kämpferisch besseren Siegen, bei denen das schnelle, genaue Passspiel, der harmonische Wechsel von Verteidigung und Angriff sowie auch eine konzentrierte, konstante Torwartleistung, nunmehr wieder besser umgesetzt werden konnte.


Bild oben: gut beschäftigter Eislöwen – Goali Tomi Hanke in Aktion

 

Im letzten Spiel des Tages gegen die Mainzer Wölfe steigerte sich die gesamte Mannschaft nochmals erkennbar, konnte den spielerisch stark aufspielenden Wölfen – trotz allem Kampfgeist und Spielwitz – diesmal den knappen Sieg nicht mehr entreißen.
Nachdem man zuvor bei den Wintergames in Ludwigshafen auch einmal den bitteren Geschmack der Niederlage erfahren mußte, ging es diesmal wieder erkennbar in Richtung Siegerstraße.


Bild oben: Ludwigshafener Goalie umringt von der Eislöwen Sturmreihe

 

Am kommenden Wochenende geht es für die Eislöwen des EHC Wiesloch zur nächsten spannenden NwHL-Cup-Runde nach Aschaffenburg und am 22. März nach Mainz.

Text: KW